Side Effects – Die Grenzen werden überschritten

Foto: Manne Wahlstrom

Bislang haben die vier Jungs von side effects aus Stockholm lediglich in ihrer Heimat für gespitzte Ohren gesorgt – unter anderem als Begleitung von dem Soundtrack Of Our Lives-Sänger Ebbot Lundberg bei den schwedischen Grammy Awards, aber auch mit ihrem Debütalbum „A Walk In The Space Between Us“ aus dem Jahr 2013, das ausschließlich im nordischen Königreich veröffentlicht wurde. Mit seinem zweiten, am 11.01.2019 erscheinenden Album „Some Other Day“ überschreitet das Quartett nun in mehrfacher Hinsicht Grenzen. Denn zum einen wird die neue LP nun auch in Deutschland in den Plattengeschäften stehen – und zum anderen überwinden side effects auf „Some Other Day“ die Schranken zwischen Rock-Genres wie Psychedelic, Alternative, Britpop, Indie oder Retro. In Kombination mit dem für Skandinavier typischen, untrüglichen Gespür hymnische Harmonieverläufe zeigt das zweite Album der side effects eine Band, die ihre jugendliche Experimentierfreude noch nicht verloren hat – und zugleich dank der Erfahrungen von mehreren EPs und einem ersten Album zu einer eigenständigen Klangsprache gefunden hat. Vor wenigen Tagen hat die Band zudem mit „Shadow“ einen weiteren Vorab-Song veröffentlicht, der nach „Let Me Breathe“ die zweite Single des Albums ist. Im Januar werden side effects als Support von Friska Viljor bei 14 Shows in Deutschland, Österreich und der Schweiz zu sehen sein:

side effects live:

14.01. Hamburg – Uebel & Gefährlich
15.01. Berlin – Astra
16.01. Münster – Sputnikhalle
17.01. Köln – Gloria
18.01. Wiesbaden – Schlachthof
19.01. AT-Linz – Posthof
20.01. AT-Wien – Flex
21.01. AT-Salzburg – Rockhouse
22.01. AT-Dornbirn – Conrad Sohm
23.01. CH-Bern – Bierhübeli
24.01. CH-Winterthur – Salzhaus
25.01. München – Theaterfabrik
26.01. Dresden – Beatpol
27.01. Rostock – M.A.U. Club