Jah9 – Note To Self

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Inspiriert von den Künstlerinnen Nina Simone und Erykah Badu, und mit den Vibes der Dub Poetry und den Rasta Roots des Reggae, präsentiert Jah9 ihren dritten Longplayer. In diesem Kontext entführt die Künstlerin auf eine Reise, behandelt essentielle Themen der Menschen (u.a. Körperlichkeit, Spiritualität, Verbundenheit zur Natur) und erhält stimmliche Unterstützung von Chronixx und Tarrus Riley, zwei Schwergewichte der jamaikanischen Reggae-Szene, und dem UK-Rapper und MOBO-Award Gewinner Akala. Entstanden ist “Note To Self” in einer Gemeinschaftsproduktion von Janine Cunningham, wie Jah9 bürgerlich heißt, und dem Veteranen unter den noch lebenden jamaikanischen Produzenten Clive Hunt, aka Azul (u.a. verantwortlich für den Roots Classic “Satta Massagana”). Jeremy Harding und die neue Generation junger Produzenten wie die Runkus & ZincFence Posse oder das Brecht “Puraman” De Beover Team, leisteten starke Beiträge. Am Mischpult saßen u.a. Errol Brown & Shane Brown, Hasani “Snysh” Williams, James “Bonzai” Caruso und Alborosie.