Ada Morghe – Box

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Die geballte Ladung Frauenpower und hochklassiger Jazz aus Deutschland. Was könnte spannender sein als eine Künstlerin, die so facettenreich ist wie das Leben? Das zweite Album „BOX“ der Singer-Songwriterin Ada Morghe aka Alexandra Helmig und vielfach ausgezeichneten Autorin und Schauspielerin, erscheint am 14. August 2020. Mit ihrem 2019 erschienenen Album PICTURES (SONY/OKEH) hat sie ein „überzeugendes Debüt“ (BR) als Singer-Songwriterin geliefert. JAZZTHING würdigte sie als „echtes Multitalent“, GOOD TIMES kürte Morghe zur “deutschen Antwort auf Norah Jones“ und die VOGUE feierte sie als „leidenschaftliche Musikerin.“

Das Album „Box“, das im August 2020 auf ihrem neuen, eigenen Label LALABEAM RECORDS erscheint, wurde in den von Peter Gabriel gegründeten Real World Studios in der Grafschaft Wiltshire (England) aufgenommen. Wie schon bei ihrem Debütalbum arbeitete Ada Morghe mit dem Produzenten Hans-Martin Buff (der schon mit Prince zusammenarbeitete) sowie ihren in der Londoner Jazzszene erfahrenen Session Musikern Livingstone Brown (Bass), Luca Boscagin (Gitarre), Josh „MckNasty“ McKenzie (Drums) und Luke Smith (Keyboards, u.a. Amy Winehouse, Alicia Keys) zusammen. Für den Titelsong „Box” arbeitete sie mit dem internationalen Pop-Star Roachford (aktuell Sänger von Mike and the Mechanics) zusammen.

Musikalisch inspirierten Ada Morghe für “Box” Künstler wie Shelby Lynn, Gregory Porter, Emeli Sandé, Jamie Cullum, Adeline, Sharon Kovacs und Michael Kiwanuka. Stilistisch changiert Ada Morghe zwischen Soul, Jazz, Funk und bluesigen Balladen.

Das Album wurde bereits mit dem Release ihrer Single „Oh My Love“ (VÖ: 08.05.20) angekündigt. Ein Titel, den Ada als einen ihrer persönlichen Lieblinge auserkoren hat. An anderen Stellen erstreckt sich Box von dem dichten, fröhlichen Funk von „Wake up“ (VÖ: 17.07.20) bis zu der melancholischen Eleganz von „Rainy Day“ hin zu dem verträumten Radiohead-Cover „Weird Fishes“. Da ist die jazzige Verführung von „Sugar Lips“, ein perfektes Gefäß für die Wärme und Rauheit ihrer Stimme und der romantische Pariser Spirit von „Water Lilies“ (VÖ 26.06.20), der an Edith Piaf und Juliette Gréco erinnert. Ein weiteres Highlight ist der gleichnamige Song zum Album „Box“, den sie gemeinsam mit einem Gleichgesinnten in Gestalt von Andrew Roachford („Cuddly Toy“) schrieb. „Box“ stellt ein wahrhaftiges coming-of-age der Künstlerin dar, endend mit dem wunderschönen „Demons“, einem orchestralen Epos mit Anklängen an Scott Walker und Selbstakzeptanz als Message.

Foto: Katja Ruge