Jordan Rakei – Origin

Jordan Rakei kündigt sein neues Album „Origin“ an, das am 14. Juni 2019 auf Ninja Tune veröffentlicht wird, sowie eine weltweite Headline-Tournee im Herbst mit Terminen in Hamburg, Berlin und Köln an sowie einem Tourfinale nach Maß – im 5.000 Zuschauerinnen und Zuschauer fassenden Roundhouse in London. Bereits am 22. Mai spielt er eine Runde kleiner Clubshows in ausgewählten europäischen Städten, die ihn u.a. in den Privatclub nach Berlin führen wird und die zwei Tage nach Ankündigung unlängst ausverkauft waren.

Soulful, intim und ausladend zugleich, kommt Jordan Rakei’s drittes Album „Origin“, im wahrsten Sinne des Wortes auf den Punkt.  Die Melodien sind heller, der Klang ist größer und die Vision dahinter konkreter.  Ausgehend von dem sehr persönlichen und intimen Porträt, das er 2017 mit seinem Ninja Tune-Debüt „Wallflower“ gezeichnet hat, das sich mit seiner Erfahrung von Angst und Introvertiertheit auseinandersetzen sollte, ist „Origin“ deutlich von dystopischen Zukunftsvisionen inspiriert – insbesondere Charlie Brookers „Black Mirror“, Margaret Atwoods „The Handmaid’s Tale“ und David Lynch’s „Twin Peaks“. „Ich befürchte, dass wir auf lange Sicht das Gefühl der Verbundenheit miteinander verlieren.“, erklärt Jordan, auf dessen Album viele der Songtexte das technologische Wachstum erforschen und wie es unser Bewusstsein für Menschlichkeit beeinflusst.  Zum Beispiel geht es bei der neuen Single „Say Something“ darum, „für das einzustehen, woran man glaubt“, ein Aufruf an den Menschen der Zukunft, sich gegen  KI-Systeme zu stellen, die eine dann dystopische Welt regieren werden. Der neue Song folgt der ersten Singleauskopplung „Mind’s Eye“, die sich eine zukünftige Welt vorstellt, in der fehlerhafte, in den menschlichen Körper implantierte Technologien den Geist des Benutzers mit Projektionen des Chaos überflutet haben. Jordan meditiert täglich, etwas, das er als Reaktion auf seine Probleme mit seinen Ängsten angefangen hat, und etwas, das seine Weltanschauung geprägt und seinen Schreib- und Produktionsprozess deutlich beeinflusst hat.

Seit seinem Signing bei Ninja Tune und der Veröffentlichung von „Wallflower“ im Jahr 2017 hat Jordan Rakei seinen Anspruch als übernatürlich talentierter Songwriter, Produzent und Live-Performer unter Beweis gestellt und seinen weltweiten Ruf als moderne Soul-Ikone gefestigt.  Der in Neuseeland geborene und in Brisbane aufgewachsene Jordan ließ sich 2015 in London nieder und fand sich schnell in einem Netzwerk Gleichgesinnter wieder und schloss zahlreiche Freundschaften, aus denen viele professionelle Kooperationen resultierten.  Er ist Teil der „Are We Live“-Crew (mit Tom Misch, Barney Artist und Alfa Mist, die selbst Auftritte veranstalten, Podcasts aufnehmen und gemeinsam Musik machen) und hat vier Tracks für Loyle Carners neues Album geschrieben, produziert und aufgeführt (darunter die aktuelle Single „Ottolenghi“ und „Loose Ends“ feat. Jorja Smith). Die gleiche Leidenschaft für Experimente und Rhythmus hat er auch bei Richard Spaven, seines Zeichens Schlagzeuger und eine der Speerspitzen der britischen Jazzszene, der mit Flying Lotus, José James und Mala zusammengearbeitet hat) gefunden. Diese Leidenschaft kann man auch Bradley Zero, dem Gründer Labels Rhythm Section, attestieren, der 2016 Jordans EP „Joy, Ease, Lightness“ EP unter dem Pseudonym Dan Kye veröffentlichte. Simon Green alias Bonobo berücksichtigte auch einen exklusiven Dan Kye-Track auf seinem aktuellen „Fabric presents Bonobo“-DJ-Mix, nachdem er Jordan zuvor eingeladen hatte, 2018 mit ihm bei seinen Konzerten im Alexandra Palace („Ally Pally“) aufzutreten.

Aber auch außerhalb der Londoner Szene gibt es keinen Zweifel daran, dass die Tiefe und das handwerkliche Können von Jordans Musik weltweit Aufsehen erregt. Erst kürzlich schloss er sich mit dem Mastermind hinter Chic, Nile Rodgers, im Studio für eine Schreibsession ein, und nach seiner Show beim Cape Town Jazz Festival im vergangenen Jahr kam Jordan von der Bühne, um gleich auf Robert Glasper und Terrace Martin (Produzent von u.a. Kendrick Lamar, Snoop Dogg und Herbie Hancock) zu treffen, die ihn für seine Leistung lobten, wobei Martin keine Zeit vergeudete, ihn gleich nach L.A. einzuladen, um mit ihm in seinem Studio aufzunehmen.

Mit „Origin“ hat Rakei seine Ambitionen bewusst hochgeschraubt und ist zuversichtlicher, wenn es darum geht, diese zu verwirklichen. Er hat Tracks gebaut, die selbstbewusster sprechen, in helleren Farben erklingen und sich nun mit etwas Größerem als ihm selbst beschäftigen. Er ließ dich vom klassischen Songwriting und der Musikalität seiner Helden Stevie Wonder und Steely Dan beeinflussen, strebte danach, mit der Form seines neuen Werkes zu überraschen und zu erfreuen, und gab diesem immer den gleichen mühelosen Schwung und das gleiche menschliche Gefühl, in das er sich beim Hören von A Tribe Called Quest, Pete Rock und 9th Wonder verliebt hat.

Erste Unterstützung für die Vorab-Single „Mind’s Eye“ kam von Deutschlandfunk Nova, RBB Radio Fritz, egoFM, SRF Virus, Sonic Soul, Soundmag oder Musikfreitag, sowie international von The FADER, Evening Standard und Mixmag, mit Playlisting und Sessions bei BBC 6 Music, einem #2 Album des Jahres für „Wallflower“ bei Gilles Peterson’s Worldwide Awards, außerdem kam Unterstützung für das Vorgängeralbum vom Stern, der Saarbrücker Zeitung, Musikexpress, hhv.de mag, Feelectronica,  BBC Radio 1-Moderatorin Annie Mac, Phil Taggart und 1Xtra’s Mistajam und Jamz Supernova, sowie NPR, KCRW MBE, COLORS Berlin, Majestic Casual und Boiler Room.  Er trat bei legendären Veranstaltungsorten und Festivals auf, darunter Glastonbury, Pitchfork Avant-Garde Block Party, SXSW, Pukkelpop, BBC Biggest Weekend 2018, spielte zwei ausverkaufte Nächte bei Ronnie Scott’s, einem DJ-Set bei Fabric (als Dan Kye) und ausverkaufte Headliner-Touren in Europa, den USA und Australien.

Nachdem Jordan Rakei seine bevorstehende Show im EartH Hackney in weniger als einer Stunde ausverkauft hat, kündigt er seine bisher größte Tour an, einschließlich eines Stopps im legendären Roundhouse in London.

Höre jetzt „Say Something“ von Jordan Rakei!

Die neue Single von Jordan Rakei, „Say Something“, ist heute, am 23. April 2019, via Ninja Tune erschienen und freut sich über jegliche Berichterstattung. Sein neues Album derweil, „Origin“, erscheint am 14. Juni 2019 auf Vinyl, digital und auf CD.

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