The WheelWalkers aus Köln präsentieren ihr Debütalbum „Can’t Fake It“

The WheelWalkers kommen ohne das übliche Getöse aus. Understatement ist Grundhaltung! Unprätentiös, gelassen, aber mit einem hell lodernden inneren Feuer präsentiert das Kölner Quartett auf seinem Debüt “Can’t Fake It” gepflegten Singer-Songwriter-Pop, der sich bei Beat, Swing, Blues, Country, Tango oder Rock’n’Roll bedient. Jeder Song ein kleiner Roadtrip durch die Welt der unerfüllten Träume und enttäuschten Gefühle, der ‘Boy meets Girl’-Geschichten mit ungewissem Ausgang. Die Texte sind bissig, hintersinnig und voll ironischer Untiefen. Während die Musik lieb tönt, heißt es “There are times I feel lonely / like there’s a hole inside my soul / and no one ever cares for me / but I know that it’s only / ‘cause she turned away from me…” (aus: “Clouds Passing By”).

Und es wird von Song zu Song klarer: Den WheelWalkers geht es um dieses grandiose Gefühl, wenn aus einer Bierdeckel-Idee ein Song geworden ist, der unseren Alltag, unser Leben spiegelt und uns dann da tief drinnen berührt. Und diese Kunst beherrschen sie. Es geht um letzte Zigaretten, letzte Gefühle, Erinnerungen, Liebe, Lust und Leidenschaft, um Hass, der sich nicht lohnt…  I hate the way you walk / the way you talk / the way you listen / I hate the way you smile while telling lies…”. “Hate’s A Waste” stammt, ebenso wie die dreizehn anderen Kompositionen, aus der Feder von Oliver Hehemann, Band-Gründer, Sänger, Co-Produzent, Beatles-Fan, Herz und Hirn der Truppe.

2017 entsteht die EP “Can’t Fake It”. Im Frühjahr 2018 wird unter dem nämlichen Titel die EP zur LP aufgestockt. Auch diesmal sitzt Dieter Krauthausen (u.a. Marius Müller-Westernhagen) als Toningenieur/ Produzent hinter dem Mischpult. Vor ihm – im Studio – agieren Jörg Meinhardt am Bass, Tonino Giannattasio am Schlagzeug und Robert Kril an der Gitarre.

“Can’t Fake It” steckt voller Überraschungen und feiner instrumentaler Intarsien. Man höre Orgel und Chor im schleppend-langsamen “Rainbow”, die jammernde Geige in “I Don’t Know”, die melodische Klasse von “Clouds Passing By” oder der Single “Sail Away”. Achtung: Die Songs haben Neben-wirkungen! Morgens unter der Dusche summt man plötzlich “Barracuda” oder Zeilen wie “Some see the glass half empty, some say it is half full, some say it’s elementary, some say it’s rock’n’roll…” fallen einem ein. Klarer Fall: Man hat WheelWalkers, und das geht auch nicht so schnell vorüber!

Weitere Infos erhaltet Ihr hier: www.theweelwalkers.com