Mamasweed – Black_White Sessions Knox 2020_07_03.0.1

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

Psychedelic Rock in seiner Reinkultur. Mamasweed veröffentlichen Ihre zweite Single mit dem Arbeitstitel „Black_White Sessions Knox 2020_07_03.0.1“ Die Single erinnert stark an Hawkwind, im Middle Part ein bißchen Pink Floyd und natürlich auch etwas Manuel Göttsching. Mamasweed – ein Schelm wer hier an Drogenkonsum denkt. Seventies-Rock-Gitarren erklingen im Stakkato, später steigen ein paar streicherähnliche Klänge aus einem unübersichtlichen Soundgemenge auf. Der Gesang versucht mit aller Macht, kraftvoll zu klingen und den Ton zu halten. Ein Schelm, wer zeitweilig auch an Led Zeppelin und Konsorten denkt.

Denn das hier ist Berlin-Kreuzberg im Jahr 2006. Mamasweed ist eine Band mit so vielen Musikern, dass sie sich scheinbar niemals gleichzeitig auf ein Bild zu quetschen vermögen. Stattdessen vereinnahmen sie lieber reichlich Tonspuren. Mamasweed sind zu siebt und haben keine oder kaum bürgerliche Namen: Gogo (Gitarre, Gesang, Mundharmonika), Yensin (Gitarre, Gesang, Mandoline), Kayki (Schlagzeug, Backgroundgesang), Shorty (Bass, Backgroundgesang, Flöte), Oli Benn Joseph (Keyboard, Klavier, Backgroundgesang), Nackt (Gitarre), Arne Augustin (Synthesizer, Keyboard).

Gogo, Yensin und Shorty bilden den Kern der Truppe. Schon 1994 reifen auf einer Tour durch die USA erste Überlegungen für eine neue Band. Zurück in Berlin gründen sie 1994 Mr. Willey’s Angel. Auf einer Tour durch Ungarn treffen sie 1996 den Schlagzeuger Kayki. Als 2000 schließlich Oli Ben Joseph hinzu kommt, gründen sie Mamasweed. 2002 richtet sich die Band in Kreuzberg ihr eigenes Studio ein, das eigene Label Mamasweed Music existiert damals auch schon.