Aller Anfang ist schwer… besonders wenn es um ein Review für ein Album wie dieses geht. King Krelli Krell macht optisch ja anscheint so einiges her, denn wirklich jede Pussy will ihn haben und man kann ihm, wie man auf dem Cover ja sehen kann, anscheint wirklich nicht widerstehen.
Sein Leben scheint nur aus Musikmachen und Sex zu bestehen, mehr brauch er nicht, denn er hat mit “Das Muschi-Album” wie er selbst sagt, dass „Beste Rap-Album Aller Zeiten“ auf den Markt gebracht.
Sicherlich wird er bald in Millionen schwimmen und muss sich wohl auch in absehbarer Zeit nicht mehr um alles allein kümmern. Weibliche Fans werden ihn stündlich beglücken, der Schampus wird in unaufhörlichen Massen fließen, nackte Haut weit & breit und alles zusammen mit seinen Freunden wie: Mr. Pat, Dynamike, Playa Smoove, Phantom, Case & Lucky P. – kurz gesagt mit der ganzen Moerder Rap Mafia. Muschischau am Morgen, Mittag und in der Nacht. Sein Ruhm wird grenzenlos sein und sein kaum, nur stark, merkbarer sächsischer Dialekt, wird bald mehr als die Hitparaden der Radios erklimmen. Selbst die Fernsehanstalten werden sich um das Krell Ding reißen und sein Video „Auf Muschijagd“ rauf und runter spielen. Jede Party wird nur mit diesem Album erst zur Orgie und selbst Möchtegern-MCs werden dankend, weinend und zitternd bei Seite gehen, wenn sie ihrem Meister King Krell Kong vor sich stehen haben. Mit seinen beinharten Beatz, aus der neusten Technik der Topf-Klopf-Technologie, besticht er schon seit Jahren und schafft es immer wieder eine Gehirnzelle nach der anderen abzutöten. Sein stakkato-einstudierter Ruhmesgesang fließt durch jeden einzelnen Track wie Wasser bei minus 20° Grad, so das wirklich jede Muschi feucht werden muss, wenn sie seine engelsgleiche Stimme, samt hochphilosophischen Inhalt hört. Aus dem Alter der Anfänger ist er längst entwachsen und hat seine ganz eigene Liga gefunden, die weit weit weit unter dem manch so durchschnittlichen schlechten Geschmack liegen kann.
Der größte Pluspunkt an “Das Muschi-Album”, man erinnert sich sofort daran, dass es mehr gibt als dieses musikalische Verbrechen an Hip Hop.
-------- Mörder-Rap.de
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